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Wissenschaftliche Veröffentlichungen
| Interaction Patterns für Produktkonfiguratoren |
September 2008 |
In: Michael Herczeg, Martin Christof Kindsmüller (Hrsg.)
Mensch & Computer 2008 -
8. Fachübergreifende Konferenz für interaktive und kooperative Medien - Viel Mehr Interaktion.
Über Produktkonfiguratoren können sich Kunden Produkte nach ihren Wünschen zusammenstellen. Designer stehen bei der Gestaltung eines Konfigurators vor der Aufgabe, technische Anforderungen, Kundenbedürfnisse und Geschäftsziele in Einklang zu bringen. Dieser Beitrag erörtert die Ursache häufiger Usability-Probleme in Produktkonfiguratoren und stellt Interaction Patterns vor, die Designern Orientierung beim Lösen von Gestaltungsaufgaben bieten.
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Zeitschriftenartikel
| Mit Interaction Design Patterns Webanwendungen gestalten |
Juni 2009 |
In: Webstandards-Magazin, Ausgabe 02/2009
Der Begriff Design Patterns (deutsch: Entwurfsmuster) läuft jedem, der sich mit der Entwicklung von Webanwendungen beschäftigt, früher oder später über den Weg. Patterns sind formalisierte Beschreibungen von Lösungen für häufig auftretende Gestaltungsprobleme. Sie geben Anregungen für das Design von Funktionen und Interaktionen. Der Artikel erläutert, wie Patterns erfolgreich in der Projektarbeit eingesetzt werden.
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Vorträge
| Interaction Patterns für Produktkonfiguratoren |
November 2008 |
Auf dem InfoCamp Berlin, einer Unkonferenz für Informationsarchitektur.
Wie entstehen Usability-Probleme von Produktkonfiguratoren? Was kann ein Designer beachten,
um die häufigsten Probleme zu vermeiden? Vorstellung einer Pattern-Bibliothek für Produktkonfiguratoren,
die Designern als Anregung bei Gestatung von Konfiguratoren dient.
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Studienarbeiten
Master's Thesis (Abschlussarbeit Master of Arts) |
Oktober 2007 |
Thema: Ein Vorgehensmodell zur strategischen Gestaltung von Produktkonfiguratoren.
Produktkonfiguratoren gewinnen durch die Individualisierung im Massenmarkt zunehmend an Bedeutung. Für Unternehmen und Designer stellt sich daher die Frage, wie Konfiguratoren strategisch gestaltet werden können. In dieser Arbeit wird ein Vorgehensmodell zur strategischen Gestaltung von Produktkonfiguratoren entwickelt, das die Definition der Zielsetzung, die Formulierung der Anforderungen, die Konzeption und die Gestaltung behandelt. Es soll Unternehmen und vor allem Designern als Leitfaden dienen.
Ausgehend von der These, dass der Designer das Produktprogramm im vollen Umfang verstanden haben muss, um einen Konfigurator gestalten zu können, der den Kunden bestmöglich berät, werden konzeptionelle Techniken durch die Analyse bestehender Konfiguratoren beschrieben und in einer Patternsammlung formuliert. Zusätzlich werden neue Gestaltungstechniken und Patterns entwickelt, für die sich keine adäquaten Best-Practice-Beispiele finden lassen.
Die Arbeit bietet kein Patentrezept zur Konfiguratorgestaltung, sondern führt auf, welche Faktoren Einfluss auf die Gestaltung nehmen, nehmen sollten und nicht nehmen dürfen. Dabei wird die Gestaltung immer in Wechselwirkung mit dem Marketing gesehen. Der Kunde bringt dem Unternehmen während des Konfigurationsprozesses Zeit und Aufmerksamkeit entgegen und erwartet, angemessen beraten zu werden. Die Arbeit zeigt auf, wie das Unternehmen und der Designer diese exklusive halbe Stunde nutzen und gestalten können.
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Honours Thesis (Abschlussarbeit Bachelor of Arts) |
August 2004 |
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Thema: Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Inhalten in MHP (Multimedia Home Platform),
Teletext und dem Internet (WWW), exemplarisch angewandt in der Konzeption eines MHP-Dienstes für
den Nachrichtensender n-tv. Ziel der Arbeit war es, zu untersuchen,
welche Inhalte durch die Konvergenz der Medien im Rahmen interaktiver Anwendungen zum Benutzer
übertragen werden können. Dabei wurden vergangene Entwicklungen ebenso betrachtet wie
aktuelle Anwendungen und zukünftige Tendenzen. Außerdem wurden Vergleiche der Inhalte und Funktionen
interaktiver Anwendungen mit Inhalten im Internet und im Teletext hergestellt
und Schlussfolgerungen gezogen, in welcher Weise Inhalte gemeinsam genutzt werden können,
um in einer MHP-Applikation gesendet zu werden. Ziel des praktischen Teils dieser Arbeit war es,
unter Berücksichtigung der zuvor gewonnenen Erkenntnisse ein Konzept für ein fiktives MHP-Angebot
des Fernsehsenders n-tv zu erstellen.
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| Research (Studienarbeit) |
Oktober 2003 |
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Thema: Untersuchung von Ursachen und Auswirkungen von Lärm ausgehend von Bürocomputern auf den Büroalltag.
Es wurde untersucht, ob das Arbeitsklima in einem Büro durch den Einsatz leiser PC-Hardware verbessert
werden kann. Auch erwartete positive Nebeneffekte wie ein geringerer Stromverbrauch
und geringere Wärmeentwicklung wurden betrachtet. In einer Umfrage konnten Büroangestellte ihre Haltung
zu diesem Thema äußern. Die Untersuchung ergab, dass die Geräuschbelastung durch PCs sowohl
negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus und die Psyche hat, als auch daraus folgernd
relevante negative Auswirkungen auf die Produktivität. Um mit gutem Beispiel voran zu gehen, wurde ein
leiser, fast lautloser Modellrechner zusammengestellt.
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Blog
| Aufsätze zur HTPC-Usability |
2006–2008 |
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In den Aufsätzen zur HTPC-Usability habe ich mich der Bedienung von
Home Theatre Personal Computers, kurz HTPCs auseinander gesetzt, die sich mit dem Einzug
des PCs ins Wohnzimmer wachsender Beliebtheit erfreuen. Weil den HTPC-Systemen
ihre Herkunft aus dem PC-Bereich noch mehr oder weniger stark anzumerken ist,
richtet sich die Kolumne hauptsächlich an Entwickler solcher Systeme, die die
Kluft zwischen PC und HiFi-Gerät verringern möchten.
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